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Praxisbeispiele Tiere

Beziehung Mensch-Tier

Ein ehemaliger Strassenhund pinkelt immer wieder in die Wohnung. Seine Halterin ist gestresst und hat sich schon gefragt, ob es ein Fehler war den Hund zu nehmen.

Der Hund wird auf seine Energien und Emotionen getestet. Er leidet unter starken Verlustängsten. Sein Urinieren ist einerseits eine Stressreaktion und andererseits ist ihm mit diesem Verhalten Aufmerksamkeit sicher- er bleibt mit der Halterin in Kontakt. Das Mensch-Hund-Team bewegt sich in einem Teufelskreis. Die Halterin, genervt vom Verhalten ihres Hundes, zieht sich emotional zurück. Der Hund, der zum ersten mal ein Zuhause hat, fühlt die immer grösser werdende Distanz zwischen sich und seiner Halterin.

Nachdem die Halterin erkannt hat, wie es ihrem Hund geht, wird sie ihm immer wieder zeigen, dass sie ihn liebt und er definitiv zu ihr gehört. Dem Hund seinerseits, werden die Energien und das Vertrauen balanciert, damit er seine Ängste loslassen und sich in der neuen Rolle als geliebtes Haustier finden kann.



Ressourcen erschliessen

Ein Rennpferd in guter körperlicher Verfassung bringt laut seiner Halterin nicht die gewünschte und mögliche Leistung. Sie beschreibt, dass sich das Pferd überholen lässt, obwohl es schneller wäre.

Die emotionale Ebene des Pferdes ist blockiert, konkret geht es um "Selbstwert". Die Halterin sieht einen Zusammenhang innerhalb ihrer Herde; die Position des Pferdes daheim ist ganz unten in der Hierarchie.

Wir testen die Sätze:"Ich kann ein Rennen gewinnen" und "Ich darf ein Rennen gewinnen".
Der erste Satz löst keine Stressreaktion aus, der zweite hingegen schon. Es geht also darum, dass sich das Pferd auf der untersten Stufe der Hierarchie nicht erlaubt, ein Rennen zu gewinnen, resp. vor den anderen zu rennen. (Ganz vorne ist ja der Anführer.)

Wir balancieren seine neue Rolle als Rennpferd. Es darf seine Fähigkeiten und Ressourcen leben- wir verbinden sie mit der inneren Haltung.



KomplementärTherapie / Zusammenarbeit

Ein Hund hat wiederkehrende Ohrentzündungen, die jeweils mit Antibiotika behandelt werden. Sein Halter möchte mit der Ursache dieser Beschwerden arbeiten. Weiter ist der Hund stressanfällig, geräuschempfindlich und hat gelegentlich Verdauungsprobleme.

Nach dem Prinzip der Priorität (wird ausgetestet) arbeiten wir zuerst mit Emotionen, dann mit dem Allergiethema.
Weiter auf der Suche nach Ursachen, zeigt der körperliche Bereich beim dritten Besuch eine Stressreaktion. Als KomplementärTherapeutin schicke ich die Person mit Hund nach einem energetischen Ausgleich zum Tierarzt. Aufgrund der Symptome ist meine Empfehlung, die Schilddrüse auf eine Funktionsstörung testen zu lassen.

Es gibt einen Befund und der Hund kann von der Zusammenarbeit Kinesiologie und Schulmedizin profitieren.

  Seit 2003 für Mensch und Tier - Christine Gerber - Rütlistrasse 11 - 3014 Bern - Dipl. Kinesiologin IKBS - KomplementärTherapeutin OdaKTTC