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Praxisbeispiele Tierkommunikaiton

Veränderungen

Ein freundlicher Hund benimmt sich von einem Tag auf den anderen aggressiv gegenüber anderen Hunden, die ihn kontaktieren wollen.
Im Gespräch erzählt das Tier, dass es Schmerzen am Rücken hat. Der Hund will auf jeden Fall verhindern, dass ihn ein anderer anspringt, deshalb hält er sich seine Artgenossen mit Knurren und Bellen vom Leib.
Nach einer Behandlung beim Tierarzt und Osteopathen, ist er wieder ganz der Alte.

Ein Pferd soll den Stall wechseln. Seine Besitzerin möchte diese Situation mit ihm besprechen.
Das Pferd sagt, es spüre, dass etwas in der Luft liegt und es sei deswegen verunsichert. Die Besitzerin gibt ihm Informationen; wann und warum der Umzug stattfindet, wie der Transport ablaufen wird, welche Pferde am neuen Ort leben und wie es dort aussieht. Die Besitzerin freut sich vor allem auf die Möglichkeit einer Hallenbenutzung in der Nähe.
Das Pferd hat ein paar Fragen und Wünsche. Zum Beispiel möchte es im Anhänger während des Transportes eine Decke tragen, weil es ihm das Gefühl von Geborgenheit vermittelt. Auch möchte es in den ersten zwei Wochen den Stall/Platz nicht verlassen, damit es zuerst vor Ort alles kennen lernen kann.

Durch Information und klare Abmachungen, können wir unseren Tieren viel Stress ersparen.


Ein sterbendes Tier

Immer wieder begegnen mir Menschen, die sich seit Jahren mit der Frage beschäftigen, ob sie ihr Tier damals zu früh oder zu spät haben einschläfern lassen. Oder ob es vielleicht besser gewesen wäre, es selbst sterben zu lassen? Diese Gedanken werden oft von Schuldgefühlen und Selbstvorwürfen begleitet.

Telepathisch können wir ein Tier konkret nach seinem Befinden, seinen Plänen und Wünschen fragen. Oft geht ein Gespräch mit einem sterbenden Tier aber sehr viel weiter, als die Klärung des Zeitpunktes oder der Umstände des Todes.

Tiere leben im Bewusstsein der unsterblichen Seele und erzählen ihren Menschen gerne ihre Ansichten vom Sterben, Tod und der Wiedergeburt.

Neben der Möglichkeit unseren Tieren einen letzten Liebesdienst nach deren Vorstellungen zu erweisen, erhalten wir für unsere Trauer und Verlustgefühle sehr viel Trost und wunderbare Einblicke ins Sein.


Begleitungen

Unsere Tiere unterstützen unser persönliches Wachstum, indem sie sich entsprechend verhalten. Vielleicht können wir das (zum Teil unerwünschte) Verhalten vorerst nicht als Hilfestellung für uns erkennen. In einem Gespräch haben wir aber die Möglichkeit uns belehren zu lassen.

Ein Hund springt draussen immer wieder Menschen an. Seiner Halterin ist das peinlich- sämtliche von ihr ergriffene Massnahmen haben keinen Erfolg gebracht. Der Hund erklärt, dass die Frau so sehr zurückgezogen lebt, dass seine Handlung die einzige Möglichkeit darstellt, ihr ein paar Kontakte zu verschaffen...

  Seit 2003 für Mensch und Tier - Christine Gerber - Rütlistrasse 11 - 3014 Bern - Dipl. Kinesiologin IKBS - KomplementärTherapeutin OdaKTTC